Warum ganz Asien auf Dampfglätter fliegt:

Elektrogeräte wie der binibini The Green Steamer sind aus asiatischen Haushalten nicht mehr wegzudenken. Wir verraten dir, woran das liegt.

Schaut man ihn sich von vorne an, erinnert er auf den ersten Blick ein wenig an den kleinen Außerirdischen mit dem leuchtenden Finger, der damals unbedingt nach Hause telefonieren wollte. Die Rede ist von – na klar – unserem binibini Dampfglätter.

Außer seiner Kopfform hat unser Steamer aber noch eine weitere Gemeinsamkeit mit E.T.: seine Produktgattung ist nämlich – zumindest im asiatischen Raum – genau so erfolgreich, wie der Film von Steven Spielberg. Warum das so ist, das klären wir gleich einmal, vorher möchten wir dir aber die Spezies der Dampfglätter näher vorstellen.

Wer einen Dampfglätter einmal benutzt hat, gibt ihn nie wieder her.

Um es einmal ganz einfach zu sagen: ein Dampfglätter ist ein handliches Gerät, das Textilien mit Hilfe von Wasserdampf glättet. Oder wie Wikipedia es beschreibt: ein Gerät zum schnellen Entfernen von Falten an Kleidungsstücken und Stoffen mit Hilfe von Hochtemperaturdampf.

Ein Dampfglätter besteht immer aus einem Dampfkopf, einer Technikeinheit und einem kleinen Wassertank. Das Wasser aus eben diesem Tank wird in der Technikeinheit auf 100 Grad erhitzt und tritt über den Dampfkopf mit leichtem Druck als Wasserdampf aus. Der heiße Dampf dringt tief in den Stoff ein und entspannt so die inneren Fasern. Das Ergebnis: Falten verschwinden im Handumdrehen und der Stoff wird schonend glatt.

In der Anwendung sind Dampfglätter ziemlich unkompliziert. Gerät einschalten, etwa 30 Sekunden warten, bis es sich aufgeheizt hat, die zu bügelnde Wäsche auf einen Bügel hängen und direkt auf dem Bügel von oben nach unten bedampfen. Fertig. Du kannst den Dampfglätter also ganz prima zum schnellen Glätten deiner Wäsche verwenden, vor allem dann, wenn es sich um empfindliche Textilien wie Organza, Samt, Seide oder Spitze handelt. Ein Dampfglätter ist allerdings kein vollwertiger Bügeleisenersatz, sondern mehr eine Ergänzung dazu, der dir neben dem schnellen Glätten noch viele weitere Annehmlichkeiten bietet.

Das Smartphone des Bügelns.

Denn wie ein Smartphone, mit dem man ja auch mehr als nur telefonieren kann, kann der Dampfglätter ebenfalls viel mehr, als einfach nur Wasche glatt zu bekommen. Einen Dampfglätter kannst du zum Beispiel auch prima verwenden, um Vorhänge zu Glätten. Der Vorteil: du musst die langen Stoffbahnen nicht umständlich auf einem Bügelbrett platzieren, sondern kannst sie direkt aufhängen und dann ganz bequem an Ort und Stelle glätten. Sehr zur Freude deines Vorhangs übrigens, da Vorhangstoffe meistens etwas empfindlicher sind und sie durch den Dampfglätter viel schonender behandelt werden, als mit einem Bügeleisen.

Mit einem Dampfglätter kannst du aber noch viel mehr machen. Du kannst damit deine Matratzen im Schlafzimmer, Kinderzimmer und im Gästezimmer auffrischen. Da heißer Dampf desinfizierend wirkt, ist ein Dampfglätter wie der binibini THE GREEN STEAMER auch ideal, um Polstermöbel wie Sofas und Sessel oder Kuscheldecken, Kissen und Sitzauflagen aus Textilien von unangenehmen Gerüchen zu befreien. Mit einem Dampfglätter kannst du also nicht nur deine Kleidung auffrischen, sondern auch nahezu dein ganzes Zuhause.

Spart Zeit (und Platz)

Und das Ruckzuck. Ein Dampfglätter ist nämlich, wie oben schon beschrieben, extrem schnell innerhalb einer halben Minute startklar. Zudem sparst du dir den Aufbau des Bügelbretts und das Glätten geht ebenfalls schnell von der Hand. Alles in allem ist ein Dampfglätter also echtes Zeitsparwunder.

Wer sich die Mühe macht, seine Bügelgewohnheiten einmal zu analysieren und dabei zu der Erkenntnis gelangt, dass vor allem leichte Stoffe wie Hemden und Shirts gebügelt werden (wer bügelt auch schon Jeans?), kommt vielleicht zu dem Schluss, dass gar kein Bügeleisen mehr gebraucht wird. Und damit dann auch kein Bügelbrett mehr. Was übrigens vor allem in kleinen Wohnungen einen ordentlichen Platzgewinn bedeutet.

Spart Ressourcen

Über einen Dampfglätter freuen sich aber nicht nur alle mit einer kleinen Wohnung, auch die Natur freut sich. Aufgrund seiner Konstruktionsweise kommt ein Dampfglätter nämlich mit weniger Strom aus als ein Bügeleisen, das statt mit Dampf mit einer heißen Metallsohle arbeitet. Um dieses Metall heiß zu bekommen, wird deutlich mehr Energie benötigt, als beim Aufheizen der Verdampfereinheit in einem Dampfglätter. Wenn man also nur mal schnell etwas Glätten möchte, beispielsweise das Hemd oder die Bluse für den Business-Termin, dann geht das mit einem Dampfglätter deutlich ressourcenschonender als mit einem Bügeleisen. Zudem erspart der Dampfglätter auch den ein oder anderen Waschgang, da man mit ihm einmal getragene Wäsche einfach auffrischen und danach nochmal anziehen kann. Wie du siehst, ist ein Dampfglätter ein kleines Zaubergerät, das eigentlich in jeden Haushalt gehört.

Die Vorteile eines Dampfglätters auf einen Blick

  • Schnell betriebsbereit innerhalb von 30 Sekunden
  • Glättet Textilien im Handumdrehen ganz ohne Bügelbrett
  • Ideal für leichte Stoffe wie Baumwolle und Leinen sowie für empfindliche Fasern wie Samt, Seide, Wolle und Kaschmir
  • Wasserdampf dringt tief in die Fasern ein, frischt sie auf und eliminiert unangenehme Gerüche
  • Vereinfacht das Glätten von Kleidern und Pullovern mit Applikationen sowie von Plissee-Röcken
  • Frischt einmal getragene Wäsche ganz ohne Waschen wieder auf
  • Auch für Wohntextilien wie Vorhänge und Polstermöbel geeignet
  • Klein, handlich und praktisch
  • Perfekt für die Urlaubsreise geeignet

„Ich kann gar nicht verstehen, warum Dampfglätter bei uns in Asien so erfolgreich sind und die Europäer die vielen Vorteile dieser kleinen Helferlein noch nicht für sich entdeckt haben.“

Damyeong Yoo, Designerin

Bleibt eigentlich nur noch zu klären, warum der Dampfglätter nun ausgerechnet in Asien so beliebt ist. Wir haben darüber mit Damyeong Yoo gesprochen, einer koreanischen Designerin die in Deutschland arbeitet.

Damyeong, warum sind Dampfglätter denn nun der Renner überall in Asien?

Damyeong Yoo: „Dafür gibt es eine ganze Reihe von Gründen. Wir Asiaten tragen zum Beispiel sehr gerne edle Kleidung und auch Trachten wie den Hanbok oder den Kimono aus feinen Materialien wie Samt und Seide. Für diese empfindliche Materialien ist ein Dampfglätter ideal, da er sehr schonend zu den Textilien ist.“

Der Erfolgsfaktor des Dampfglätters ist also seine schonende Arbeitsweise?

Damyeong Yoo: „Nein, nicht nur – es gibt auch viel praktische Gründe für ihn. Asiatische Wohnungen sind in der Regel kleiner als europäische. Wir in Korea freuen uns deshalb immer, wenn wir Platz sparen können. Da ist ein Dampfglätter ideal, weil er das Bügelbrett überflüssig macht. Außerdem ist er so klein, dass man ihn auch prima auf Reisen mitnehmen kann.“

Hast du denn selbst auch einen Dampfglätter?

Damyeong Yoo: „Na klar, auch deshalb, weil man mit ihm schlechte Gerüche aus der Kleidung entfernen kann. Einfach zwischendurch. Alle, die schon mal an einem Freitag Abend nach 22 Uhr in Seoul in die Metro gestiegen sind, wissen, was ich meine. Den Geruch eines echten koreanischen Barbecue – eines der beliebtesten Essen in Korea – bekommt man nämlich nicht so einfach aus der Kleidung raus. Außer mit einem Dampfglätter. Damit geht das ruckzuck noch kurz vor dem Ausgehen.“

Fassen wir mal zusammen: ein Dampfglätter ist schonend zur Kleidung, lässt sich überall im Haushalt verwenden, spart Platz und Ressourcen und entfernt zudem noch schlechte Gerüche. Also, wir können die Asiaten gut verstehen!

Falls es euch auch so geht, wir hätten da einen Tipp für euch: unseren GREEN STEAMER. Fair und nachhaltig produziert und mit der ganzen Liebe von binibini gemacht. Unser Tipp: Teste ihn doch einfach mal ganz unverbindlich.

Dein binibini-Team
Iris & Andash

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